Mit KMpro in die Selbständigkeit

Der Sprung in die Selbständigkeit ist für viele ein Traum … und oft genug bleibt es dabei. Die bürokratischen Hürden sind gerade für Steuerberater, die ihre eigene Kanzlei gründen wollen, abschreckend und zeitraubend. Unter einem starken Dach, wie das von KMpro, wird dieses Vorhaben jedoch vom Start weg mit viel Rückenwind unterstützt – Thomas Grigoleit berichtet von seiner Erfolgsgeschichte, die bei KMpro ihren Anfang nahm und zu einer eigenen Kanzlei führte.

Seit wann sind Sie bei KMpro?

Im Jahr 2019 habe ich als angestellter Steuerberater bei KMpro angefangen. Schon beim Vorstellungsgespräch habe ich mich gleich wohlgefühlt. Das Arbeitsklima, der Umgang mit den Mandanten und auch die Flexibilität und das geförderte eigenständige Handeln – all das hat mir von Anfang an gut gefallen.

Wann kam der Wunsch auf, sich selbständig zu machen?

Den gab es eigentlich schon während meiner Weiterbildung zum Steuerberater. Allerdings eher unter dem Aspekt »irgendwann mal«. Die Gründung einer eigenen Kanzlei ist heute ja mit unglaublich viel Bürokratie und Verwaltung verbunden wie zum Beispiel der Umsetzung von Datenschutzrichtlinien oder aber dem Geldwäschegesetz. Als mir von KMpro die Übernahme einer Kanzlei angeboten wurde, war das so überraschend wie chancenreich für mich. Die Mandantenstruktur war dort bunt gemischt, das Team angenehm klein – eben so, wie ich mir eine eigene Kanzlei ohnehin vorgestellt hätte. Natürlich überlegt man sich diese Verantwortung gut, aber vonseiten KMpro wurde mir viel Mut zugesprochen und mir mein eigenes Potenzial vor Augen geführt … da war die Sache eigentlich klar.

Welche Herausforderungen stellen sich in einer bereits gewachsenen Kanzlei?

Den größten Respekt hat man natürlich davor, Mitarbeiter und Mandanten »mitzunehmen« und von der neuen Führung zu überzeugen. Sie wurden ja damit auch Teil einer Unternehmensgruppe. Die daraus resultierenden Vorteile mussten zunächst kommuniziert werden.

Welche Vorteile haben Sie dabei besonders herausgestellt?

Na ja, ein großer Kollegenkreis bedeutet zugleich auch eine Vielzahl von Spezialisten, die unterstützen können. Momentan beispielsweise gerade ein speziell eingerichtetes Corona-Team. Mit diesem firmeninternen Netzwerk ist man auch mit unserer Betriebsgröße allen Aufgaben gewachsen. Es ist wie ein großer Bruder, der einem dabei hilft, Fehler im Vorfeld zu vermeiden. Darüber hinaus hilft der persönliche Austausch bei KMpro-Events, die Teilung von Kosten und ein gemeinsamer starker Auftritt nach außen ungemein. Trotzdem werden bei dieser Unternehmensstruktur die gewünschten familiären Strukturen der kleineren Kanzleien aufrechterhalten.

Sie können nun schon auf einige Monate Selbständigkeit zurückblicken: Wie lautet Ihr derzeitiges Fazit?

Es war schon ein sehr großer Sprung vom Angestelltenverhältnis zur Kanzleileitung. Plötzlich muss man ja Personalthemen, Recruiting, Fortbildung, Modernisierung der Büroräume samt Tagesgeschäft im Auge behalten. Erschwerend hinzu kamen natürlich die ganzen Turbulenzen rund um Corona. Trotzdem war es für mich der richtige Schritt zur richtigen Zeit und ich kann nur jeden Steuerberater mit Ambitionen ermutigen, sich diese Option zu überlegen und Teil der »KMpro-Familie« zu werden.

Wenn Ihre Karriere ein Buch wäre, welchen Titel hätte es?

Challenge accepted!


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